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Chronologischer Ablauf

05.12.2016 - 16.12.2016

Rechtsanwaltskanzlei aus Genf wird eingeschaltet

 

05.12.2016

 

08.12.2016

16.12.2016

16.12.2016

Schreiben de Preux Avocats an BCV mit Forderung auf Schadenersatz.

Wie sich herausstellte, war es sehr schwierig im Kanton Waadt eine Rechtsanwaltskanzlei zu finden, die bereit war, mit mir gegen die BCV zu prozessieren.

Schliesslich wurde ich im Kanton Genf mit der Kanzlei de Preux Avocats fündig.

Anfang Dezember 2016 schickte RA de Preux das Schreiben an die BCV.

[Dokument Nr. 48]

 

Bestätigung von BCV über den  Erhaltes des Schreiben von de Preux Avocats.

In dem Bestätigungschreiben der BCV, wird mir versichert, dass das Schreiben die vollste Aufmerksamkeit der Bank geniesst.

[Dokument Nr. 49]

 

Schreiben de Preux Avocats mit Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Schreibens von BCV.

Wie aus dem Schreiben meines Anwaltes hervorgeht, zweifelt er an, dass die Erklärungen der BCV ehrlich und aufrichtig seien.

[Dokument Nr. 50]

 

Schreiben BCV mit Ablehnung der Schadensersatzansprüche

Es scheint, dass die BCV - wie in dem Schreiben [Dokument Nr. 49] vom 08.12.2016 versprochen - dem Schreiben leider nicht die vollste Aufmerksamkeit gewittmet hat. Wie sonst lässt es sich erklären, dass die von Herrn Pierre Godel genannte Kreditsumme von CHF 90'000 falsch ist?

Die beantragte Kreditsumme belief sich auf CHF 125'000, wie dem Businessplan leicht zu entnehmen ist. Mit CHF 90'000 bzw. CHF 87'034,44 ist die Höhe der geforderten Entschädigungszahlung beziffert.

Hiermit möchte ich jedem Leser die Möglichkeit geben, den Wahrheitsgehalt der von Herrn Pierre Godel gemachten Aussagen in seinem Schreiben vom 16.12.2016 zu überprüfen. Mein Rechtsanwalt nimmt in seinem Schreiben [Dokument 60] ebenfalls Stellung hierzu.

Wie auf Seite 11 unter Punkt 53 zu lesen ist, schreibt mein Rechtsanwalt zu diesem Schreiben von Herrn Godel folgendes: "Dans sa réponse du 16 décembre 2016, la BCV a présenté une nouvelle version des faits erronée et incohérente."

 

1. Behauptung Pierre Godel: Die Unterlagen wären 'im Laufe des Monats März' 2016 eingereicht worden.

Alle von BCV beim Gespräch vom 11.03.2016 angeforderten Unterlagen lagen am 13.03.2016 Herrn Meylan vor.

Schreiben Rechtsanwalt de Preux [Dokument Nr. 60 - Punkt 20, Seite 6] "wenige Tage später"

2. Behauptung Pierre Godel: Eine zweite Nachfrage seitens der BCV zu Beginn April wäre erforderlich gewesen, um Informationen zu erhalten.

Herr Meylan musste die gleichen Fragen nochmals stellen, weil er sich bei dem Erstgespräch am 11.03.2016 keine Notizen gemacht hatte. Siehe auch [Dokument Nr. 4]

Schreiben Rechtsanwalt de Preux Avocats [Dokument Nr. 60 - Punkt 25, Seite 6]

3. Behauptung Pierre Godel: Zu dem Zeitpunkt 11.04.2016 wäre die Kreditanfrage bereits abgelehnt gewesen.

Wenn dem wirklich so gewesen wäre, wieso wurde mir das Ergebnis nicht mitgeteilt? Ich hätte ein anderes Kreditinstitut aufsuchen können oder den Businessplan entsprechend den gewünschten Erfordernissen der BCV anpassen können, wenn sich jemand mit mir in Verbindung gesetzt hätte.

Schreiben Rechtsanwalt de Preux Avocats [Dokument Nr. 60 - Punkt 26 und 27, Seite 7]

4. Behauptung Pierre Godel: Herr Meylan hätte für mich gekämpft, um eine Kreditfinanzierung durch BCV zu ermöglichen.

Wenn dem so gewesen wäre, hätte sich Herr Meylan erst recht mit mir in Verbindung setzen müssen, um die Probleme zu besprechen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Aus der kompletten Kommunikation mit Herrn Meylan lässt sich nicht im geringsten erkennen, dass dieser motiviert an meinem Projekt gearbeitet hätte.

Wie konnte Herr Meylan sich für mich einsetzen, wenn er nicht einmal den Businessplan auf deutsch lesen kann?

Schreiben Rechtsanwalt de Preux Avocats [Dokument Nr. 60 - Punkt 26 und 27, Seite 7]

5. Behauptung Pierre Godel: Die finanzielle Resourcen wären nicht ausreichend gewesen.

Diese Aussage steht im krassen Widerspruch zu der Aussage meines Treuhänders Fiduciaire Paux. Siehe [Dokument Nr. 28].

Wäre meine persönliche finanzielle Situation wirklich so schlecht gewesen, wie von Herrn Godel behauptet, hätte Herr Paux sicherlich nicht mit mir ein Kreditinstitut aufgesucht. Die erwähnte Bürgschaft wurde auch von der Konkurrenzfirma im Verhältnis 1/3 zu 2/3 zusammen mit BCV finanziert.

In welcher Höhe müssen Sicherheiten vorhanden sein, um einen Bankkredit von CHF 125'000 erhalten zu können?

6. Behauptung Pierre Godel: Herr Meylan hätte mir am 18.05.2016 mitgeteilt, dass der Kreditantrag abgelehnt worden sei.

Wenn dem wirklich so gewesen wäre, wieso wurde mir das Ergebnis nicht mitgeteilt? Ich hätte ein anderes Kreditinstitut aufsuchen können. Der weitere Verlauf der Ereignisse spricht eine andere Sprache. Siehe ebenso Datum 30.06.2016 und [Dokument Nr. 16]

Wenn der 18.05.2016 tatsächlich der Tag gewesen wäre, an dem Herr Meylan mir mitgeteilt hätte, dass der Kreditantrag abgelehnt gewesen wäre:

1. hätte keine weitere Notwendigkeit für Herrn Meylan bestanden, noch weiter nach 'Lösungen' für mich zu suchen.

2. wieso haben Herr Raynald Mayor und Herr Patrick Blanc in ihren Schreiben auf dieses so wichtige Datum nicht hingewiesen? Im Gegenteil; Herr Blanc entschuldigt [Dokument Nr. 22] sich für die verzögerte Bearbeitung und die verspätete Antwort.

Auch in den Gesprächen zusammen mit Herrn Paux wurde dieses Datum nie erwähnt!

Lediglich Herr Godel beruft sich ausschliesslich auf dieses Datum, ohne jedoch einen belastbaren Beweis erbringen zu können!

Schreiben Rechtsanwalt de Preux Avocats [Dokument Nr. 60 - Punkt 29 bis 31, Seite 7]

[Dokument Nr. 51]

 

Frage:

Wenn der 18.05.2016 tatsächlich der entscheidende Tag für die Kreditablehnung gewesen wäre, wieso musste ich erst meine Rechtschutzversicherung einschalten, um eine schriftliche Begründung zu erhalten?

In dem Schreiben von Herrn Godel findet sich plötzlich keine Aussage mehr darüber, dass eine Auslagerung der Dienstleistung nach Tschechien als Ablehnungsgrund der Kreditabsage genannt wird!

Die beiden anderen Gründe von Herrn Blanc genannten Ablehnungsgründe [Dokumnet Nr. 27] werden in dem Schreiben [Dokument Nr. 60 - Punkt 43 und 45, Seite 9] von meinem Anwalt komplett widerlegt.

Weiter zum nächsten Kapitel: Schlichtungsverfahren in Lausanne und Erteilung der Klagebewilligung